Umsetzung von "Logical Execution Time" in echten Systemen

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Das Beschreibungsmittel der "Logical Execution Time" (LET) ist seit längerer Zeit bekannt. Bisher wurde es jedoch nur als theoretisches Konstrukt betrachtet, mit geringer Relevanz in echten eingebetteten Systemen. Innerhalb der Automobil Industrie gibt es inzwischen jedoch Überlegungen LET als Synchronisations Mechanismus einzusetzen, was für aufkommende Multi-Core Systeme mehr und mehr an Relevanz gewinnt. Die folgenden zwei Themen sollen zum einen die Grundlagen von LET erklären, sowie zeigen zu welchem Zweck und in welcher Weise LET in echten Systemen genutzt werden kann.

Dieser Seminarvortrag soll zeigen wie LET in echten Systemen umgesetzt und verwendet werden kann. Hierbei soll sowohl zeitlich getriebenes  Scheduling wie TDMA, als auch das aus OSEK und AUTOSAR bekannte SPP Scheduling untersucht werden. Ebenfalls soll gezeigt werden welchen Einfluss die Granularität der LET Umsetzung auf das resultierende Zeitverhalten hat.

Literatur/Dokumentation

  • [1] "Timing-aware control software design for automotive Systems“ D. Ziegenbein and A. Hamann.  – DAC 2015
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